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PIERROT LUNAIRE

Arnold Schönberg

Arnold Schönbergs „Pierrot Lunaire“, komponiert 1912, ist ein Schlüsselwerk der musikalischen Moderne. Es markiert einen Höhepunkt in Schönbergs expressionitischer Schaffensperiode, die später zu der Entwicklung seiner Zwölftontechnik führte. Mit seiner neu formulierten „Klangrede“ wurde er zum Schrittmacher nachfolgender Komponistengenerationen. Der neue Umgang mit Stimme und Sprache setzte Maßstäbe, an denen sich die Komponisten bei ihren Arbeiten für Gesang und Sprechstimme seit 100 Jahren orientieren.

 

mit

Ulrike Härter (Sopran)

Angelika Bender (Flöte)
Thomas Löffler (Klarinette)
Anna Zassimova  (Klavier)
Alwyn Westbrooke (Violine)
Wolfgang Lessing (Violoncello)

Alberto Fortuzzi (Schauspiel)

Regie: Winni Victor
Technik: Jakobus Stützel

Premiere

Sonntag, 8. Oktober 2017, 20.00 Uhr

Freie Georgenschule, Reutlingen

 

→ zum Trailer (kleines Video)

Pressespiegel

 

 

Gluck 1

Gluck 2

Gluck 3

Gluck 4

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